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http://myblog.de/verdammtild

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( -/- )
17.12.06 21:05
Dann denk ich mal was andres,
als immer nur an dich.
Denn das viele an-dich-denken,
bekommt mir nich.
Am nächsten Tag bin ich so müde.
Ich pass gar nicht auf.
Meine Freunde finden
ich seh fertig aus.
Weil ich's niemand' mitteilen konnt'
hab ich's aufgeschrieben und gedroppt

Meine Mum hat sogar geweint
Sie hat's gehört und gepeilt
Das im Endeffekt jeder Rhyme
den ich schreib' deinen Namen schreit




( -/- )
17.12.06 17:25
hmmm,du??



s.
( -/- )
17.12.06 17:04
ach du liebe...................




( -/- )
16.12.06 19:48
möchtest du das ich dich anrufe kleines???




( -/- )
16.12.06 19:41
Ich seh uns beide, du bist längst zu schwer
Für meine arme, aber ich geb dich nicht her
Ich weiß, deine monster sind genau wie meine
Und mit denen bleibt man besser nicht alleine
Ich weiß, ich weiß, ich weiß und frage nicht
Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich
Ich werde riesengroß für dich
Ein elefant für dich
Ich trag dich meilenweiter
Übers land
Und ich

Trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Und am ende des wegs, wenn ich muss
Trage ich dich
Trag ich dich über den fluss

Einer der nicht sollte, weint am telefon
Und eine die nicht wollte,
Weint und weiß es schon
Deine beine tragen dich nicht wie sie sollten
So oft gehen die,
Die noch nicht weg gehen wollten
Ich weiß, ich weiß und ich ertrag es nicht
Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich

Ich werde riesengroß für dich
Ein elefant für dich




( -/- )
16.12.06 19:41
Bist du nicht müde nach so vielen Stunden
Du wankst und taumelst, deine Füße zerschunden
Drehst dich im Kreis, bis der Tag verschwimmt
Und hoffst am Ende dass die Nacht dich noch nimmt
Ich find dich am Boden, den Rücken zur Wand
Den Blick zur Tür, zwei Steine in jeder Hand

Gib mir das, ich kann es halten
Gib mir das, ich kann es halten
Wenn du es später noch willst
Kriegst du es wieder
Dann ist alles beim Alten

Bist du nicht müde, nach so vielen Tagen
Dich noch im Dunkeln mit den Schatten zu schlagen
Spuckst heißes Blut aus, du tobst unter Schmerzen
Drehst dich im Kreis, bis die Wände sich schwärzen
Ich find dich am Boden, deine Finger verbrannt
Die heißen Kohlen immer noch in der Hand

Gib mir das ich kann es halten

Bist du nicht müde nach so vielen Jahren
Weißt deine Fragen nicht mehr, kriegst keinen klaren
Satz zusammen, redest wirres Zeug, erstickst an den Worten
Setzt deine Träume aus an trostlosen Orten

Und ich find dich am Boden, du lässt Tontauben fliegen
Allein dein Gewehr muss doch zehn Tonnen wiegen



s.
( -/- )
11.12.06 18:39
waitin´ for your call baby, night and day



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